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Literatur der Romantik (1795-1848)
Die kulturgeschichtliche Epoche Romantik bezeichnet die Zeit vom Ende des 18. Jahrhundert bis in das 19. Jahrhundert hinein. Die Epoche beeinflusste die bildende Kunst und Musik ebenso wie die Literatur. Die Romantiker lehnten das Gewinnstreben des industriellen Zeitalters ab. Gegenüber den Naturwissenschaften standen sie kritisch gegenüber und werden Ihnen vor alles mit dem Verstand lösen zu wollen.
Die Romantik hingegen beschäftigt sich mit der mythischen Welt der Religion und orientierte sich vorwiegend am Mittelalter. Die Weltanschauung der Romantiker war geprägt durch das glauben an die Macht des Ahnens, der Intuition und pries das Reiche der Phantasie und des Traums an. Sie begeisterten sich für die Schönheit und Wildheit der Natur. Diese Ansichtsweise fassten die Schriftsteller unter der „Poesie“ zusammen. Die Schriftsteller der Romantik glaubten an eine unermessliche, unerschöpfliche Kraft die den Ursprung aller Dinge darstellt welche im Mittelalter die Welt bestimmte und von der modernen Welt verdrängt wurde. Die Romantik schloss das wissenschaftliche Denken und Forschung jedoch nicht komplett aus. Die deutschen Sprache und Literatur wurde z.B. von den Gebrüder Grimm weiter erforscht, dies war der Anfang der Germanistik. Zudem hatten die Geschichtswissenschaften in dieser Zeit ihren Ursprung.
Dichter der Romantik und Philosophen schlossen sich in Universitätsstädten zusammen. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Roman gewidmet. Dieser galt als ideale Textsorte ohne Gattungsgrenzen bei dem theoretische Reflexion, Erzählung, lyrische Stimmungen zusammentreffen konnten.
Am bekanntesten ist die romantische Lyrik durch den musikalischen Charakter, die Bildlichkeit und die Möglichkeit Dinge auszudrücken die anders nicht auszudrücken sind. Deutsche Schriftsteller der Romantik waren z.B. Friedrich Hölderlin der Begründer der romantischen Lyrik in Deutschland, die Gebrüder Grimm, Joseph von Eichendorff und Heinrich Heine.
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